Persönlicher Status und Werkzeuge

Department of Chemistry

The Department of Chemistry at the Technical University of Munich has taken great efforts to meet the requirements of a rapidly changing scientific environment.
We offer a broad diversity of subjects: The traditional areas of Inorganic Chemistry, Organic Chemistry, and Physical Chemistry have been enriched by Chemical Technology, Radiochemistry, Food Chemistry, Theoretical Chemistry, and Hydrochemistry many years ago. The last years saw new expansions into the fields of Biochemistry and Construction Chemistry. [More...]

Eröffnung des TUM Zentralinstituts für Katalyseforschung | 9. Mai 2016

TUM Zentralinstitut für Katalyseforschung
15:00Begrüßung
Prof. Wolfgang A. Herrmann
Präsident der Technischen Universität München
15:15 Idee und Mission des neuen TUM Zentralinstituts
Prof. Ueli Heiz
Institutsdirektor des TUM Zentralinstituts für Katalyseforschung
15:30'Nanostructured solids for catalytic applications'
Prof. Ferdi Schüth
Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft, Direktor am Max-Planck-Institut für Kohleforschung, Mülheim/Ruhr
16:15 'Thermodynamic/Mechanism-Based Strategies for Biofeedstock Processing via Tandem Catalysis'
Prof. Tobin Marks
Department of Chemistry, Northwestern University, Illinois/U.S.A.
17:00'Catalysis by design: well-defined single-site heterogeneous catalysts'
Prof. Jean-Marie Basset
Direktor am KAUST Catalysis Center (KCC) Thuwal/Saudi-Arabien
17:45Verleihung der TUM Ehrendoktorwürden
18:15 Verleihung der TUM Karl Max von Bauernfeind-Medaille

Alle Fakultätsmitglieder und Gäste sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Aktuell

Garchings Bürgermeister Dr. Gruchmann, TUM-Präsident Prof. Herrmann, BMBF Staatssekretär Müller, Bayerns Innenminister Herrmann und Bauamtsleiter Hoffmann (vlnr) beim Richtfest des Neubaus für das Bayerische NMR-Zentrum - Bild: Uli Benz / TUM

Weltweit leistungsfähigstes NMR-Spektrometer für Biomedizin-Forschung an der TUM

[02.05.2016] Mit dem Neubau des Bayerischen Kernresonanz-Zentrums, der eines der weltweit leistungsfähigsten NMR-Spektrometer aufnehmen wird, erweitert die Technische Universität München (TUM) ihre Forschungsstärke in der Biomedizin. Das Herzstück wird ein 1,2-Gigahertz-Spektrometer sein, das neue Einblicke in die räumliche Struktur und Dynamik von Proteinen ermöglicht. Aufgrund der überregionalen Bedeutung des Zentrums teilen sich Bund und Freistaat die Investitionskosten von 34 Millionen Euro. Hinzu kommen 3,5 Millionen Euro, mit denen sich das Helmholtz Zentrum München an der Anschaffung des neuen Spektrometers beteiligt. Heute wurde in Garching das Richtfest gefeiert. [mehr...]