Masterstudiengang Chemieingenieurwesen

Für diesen Studiengang gibt es ein Eignungsverfahren, das den Zugang zum Masterstudiengang regelt. Bewerbungen sind zum Winter- und Sommeremester möglich. Für das Wintersemester endet die Bewerbungsfrist am 31. Mai und für das Sommersemester am 15. Januar (für Bewerbungen ab Sommersemester 2016) eines jeden Jahres. 

Bitte beachten: Für den Masterstudiengang wurde mit Wirkung zum 1. Oktober 2015 eine neue Fachprüfungsordnung wirksam (siehe Link unten). Diese neue FPSO gilt nur für Studierende, die das Masterstudium mit dem WS 15/16 beginnen. Studierende in der alten FPSO können in die neue Prüfungsordnung nicht wechseln.

Weitere Informationen:

  • Fächerübersicht bis SoSe 2015, ab WS 2015/16
  • Fachprüfungsordnung (bis Sommersemester 2014), Neufassung der Satzung zum 15.1.2015
    1. Änderungssatzung zum 1.10.2015,
    siehe dazu auch die Allgemeine Prüfungsordnung (Portalseiten der TUM)
  • Bestätigungen zum Industriepraktikum siehe Praktikantenstelle
  • Wahlfachkatalog (Stand Sommersemester 2014, die downloadbare Liste wird jeweils zum Beginn des Sommersemesters überarbeitet bzw. ergänzt.)
    Bitte beachten Sie zum Wahlfachkatalog: Veranstaltungen die Sie bei einer Prüfungsanmeldung über Ihren Studienstatus im Studienbaum im Bereich "Wahlfächer" finden, sind definitionsgemäß anerkannte Veranstaltungen. Neu hinzutretende Veranstaltungen werden auch im laufenden Semester aktuell in den Studienbaum eingepflegt, damit sie wirksam werden können. Es kann daher vorkommen, dass mehr Veranstaltungen dort verankert sind als im downloadbaren Wahlfachkatalog gelistet werden.

    Fächer, die in diesem Bereich noch nicht enthalten sind, sind potentiell dann anerkennungsfähig, wenn Inhalte aus dem weiteren Fachgebiet des Chemie-Ingenieurwesens bzw. der Verfahrens- und Prozesstechnik, des technischen Umweltschutzes etc. vermittelt werden. Vergleichbarkeit dem  Wesen nach mit den im  Wahlbereich bereits enthaltenen Fächern stellt dabei eine wichtige Voraussetzung dar. Eine Quelle für Wahlfächer können jene Fächer sein, die im Bereich der Vertiefungs- und Ergänzungsfächer der Bachelor- und Masterstudiengänge des Maschinenwesens vertreten sind, wenn sie, wie zuvor bereits definiert, einen deutlichen inhaltlichen Bezug zum Chemie-Ingenieurwesen haben. Veranstaltungen aus dem Bereich Wirtschaftswissenschaften, die primär als Nebenfach oder grundlagenorientiert angesehen werden können, werden grundsätzlich anerkannt.
    Nicht anerkennungsfähig wären in diesem Sinne Veranstaltungen, die beispielsweise streng fokussiert auf Fahrzeug- und Motorentechnik, Raum- und Luftfahrt, Robotik und Mechatronik und ähnliches wären. Gleiches könnte gelten für Veranstaltungen aus dem Bereich der Chemie, wenn es sich um eher ingenieurferne Themen wie spezielle Aspekte der Naturstoffsynthese, Spezialvorlesungen zur Quantenchemie, fortgeschrittene Themen der biologischen Chemie oder Proteinstruktur oder der Biophysik, um nur einige Anhaltspunkte zu nennen, handelt.
    Nicht anerkennungsfähig sind auch jene Veranstaltungen, die durch ein ähnliches Angebot des Bachelorstudiengangs bereits abgedeckt werden. Dies gilt z. B. für die Vorlesung "Chemische Reaktortechnik" aus dem Maschinenwesen. Es muss der Gesichtspunkt der inhaltlichen Erweiterung/Ergänzung des Bachelorstudiums gewährleistet sein.
    Der Prüfungsausschuss hat festgelegt, dass Veranstaltungen aus dem Bereich Sprachveranstaltungen ebenfalls nicht berücksichtigungsfähig sind. Dies gilt auch für Veranstaltungen allgemeinbildenden Charakters, die einen fachlichen Bezug zum Chemie-Ingenieurwesen nicht hinreichend erkennen lassen.

    Der wichtige Punkt der Creditzuordnung wird wie folgt gehandhabt: Die Veranstaltungen des Maschinenwesens werden wie dort angesetzt, d. h. bei Vorlesung mit Übung (2 + 1 SWS) werden 5 Credits vergeben, bei reinen Vorlesungen (2 SWS) hingegen 3 Credits. Veranstaltungen aus der Chemie werden wie dort definiert angerechnet, das bedeutet in aller Regel bei einer Vorlesung mit 2 SWS eine Anrechnung von 4 Credits, Vorlesungen mit 2 SWS + 1 SWS Übung entsprechen zumeist 5 Credits. Werden die Veranstaltungen vom Dozenten mit Credits angesetzt, die von den hier genannten Grundsätzen nach unten abweichen, so werden diese übernommen und nicht nach oben verschoben.

    Stets gilt der Grundsatz, dass in Fällen, die im Katalog oder im Studienbaum noch nicht berücksichtigt sind, im Vorfeld der Veranstaltung der Prüfungsausschuss für Chemie-Ingenieurwesen zur Klärung kontaktiert werden muss.
     
  • Studienberatung
     
  • Forschungspraktika in den Nebenfächern
  • Industriepraktikum: Für das Industriepraktikum im Master gibt es keine eigene Satzung.  Die downloadbare Form unter dem Link der Praktikantenstelle deckt beide Studiengänge ab.
    Bitte unbedingt beachten: Öfters wird ein Teil oder gar das gesamte Bachelor-Industriepraktikum mit dem Masterpraktikum als ein großer Block in einem Unternehmen absolviert. Der Masterteil muss sich dann thematisch zwingend von dem Bachelorteil unterscheiden (z. B. durch Einsatz an anderer Stelle des Unternehmens).